Bergheim

Kirche St. Mauritius

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Den ersten urkundlichen Nachweis gibt es durch die Konsekration der Kirche durch Bischof Otto von Eichstätt zwischen 1182 und 1195. Die Kirche ist zu Ehren der Heiligen Mauritius und Dionysius geweiht worden, der Namensgeber war Mauritius. Bereits vorher muss es eine Kirche gegeben haben, diese stand unter dem Patrozinium des heiligen Dionyius, leider gibt es darüber keine weiteren Unter-lagen.1308 wird nochmals über eine Kirchenweihe in Bergheim berichtet. 1315 wurde die Pfarrkirche Bergheim durch Bischof Philipp von Eichstätt dem Kloster Kaisheim geweiht, in diesem Jahr wird auch erstmals ein Pfarrer genannt.


1744

Die Kirche wurde von den beiden Klöstern Kaisheim und Niederschönenfeld von Grund auf umgebaut und barockisiert– es entstand auch der Turm mit seiner barocken Turmhaube

1748

Der Kirchenbau war fertig gestellt

1765

Der Hochaltar stammt aus diesem Jahr

1783

Der barocke Neubau wurde geweiht

1811

Reparatur am Turm

1856

Neue Orgel wurde gekauft

1865/66

Der Pfarrhof mit den Nebengebäuden wurde neu gebaut

1869

Kirchenuhr wurde beschafft

1906

Neue Orgel

1907

Renovierung der Kirche

1922

Anschluss an die Stromversorgung der Kirche und des Pfarrhauses, Glocken wurden ersetzt

1949

Der Kirchturm wurde mit Schiefer eingedeckt und die Turmhabe erneuert

1952

Vier Glocken wurden gekauft und installiert

1961

Das Kirchenschiff wurde um ca. sechs Meter verlängert

1962

Die Pfarrkirche wurde innen renoviert

1976

Kirchturm erhielt Kupferdach

1983

Renovierung der Kirche durch Kirchenmaler Holderried


Marienkapelle

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Die Kapelle wurde 1748 anstelle einer älteren, die bereits 1637 als „alte Kapelle“ bezeichnet wurde, gebaut. Der Hochaltar trägt auf der Rückseite die Inschrift, dass er 1721 von dem „erbar Jerg Dieboldt, Wirtz zu Bergheim“ gestiftet wurde. Im Mittelpunkt des Altars befindet sich die Kopie der Muttergottes von Altötting, die 1702 erworben wurde. 1909 Renovierung der Marienkapelle durch Dekan Probst. 1957 erneute Renovierung durch Kirchenmaler Löhnert aus Ingolstadt. 2001 - 2004 Renovierung der Marienkapelle, als Fundament wurden 8 Säulen durch Firma Bauer eingegossen. Die Dachkonstruktion wurde saniert, Stuckateure waren Ikonomu und Salveter und Kirchenmalter Reitschuster.


St. Anna Kapelle in Hennenweidach

Die derzeitige Kapelle wurde 1910 bis 1912 durch den Landwirt Heindl erbaut. Die ursprüngliche Kapelle geht bereits ins 16. Jahrhundert zurück. Sie ist bereits in der Landkarte von 1588 enthalten.

St. Josefskapelle

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Die Kapelle steht am Wiesenweg und wurde durch den Landwirt Heindl erbaut. Wahrscheinlich wurde die Kapelle um die Jahrhundertwende errichtet. 2002 wurde die Josefkapelle abgebrochen und neugebaut durch Hans Plach und Dominikus Vogelsang.