Bergheim
Kirche St. Mauritius
Geschichte
1744
Die Kirche wurde von den beiden Klöstern Kaisheim und Niederschönenfeld von Grund auf umgebaut und barockisiert– es entstand auch der Turm mit seiner barocken Turmhaube
1748
Der Kirchenbau war fertig gestellt
1765
Der Hochaltar stammt aus diesem Jahr
1783
Der barocke Neubau wurde geweiht
1811
Reparatur am Turm
1856
Neue Orgel wurde gekauft
1865
Der Pfarrhof mit den Nebengebäuden wurde neu gebaut
1869
Kirchenuhr wurde beschafft
1906
Neue Orgel
1907
Renovierung der Kirche
1922
Anschluss an die Stromversorgung der Kirche und des Pfarrhauses, Glocken wurden ersetzt
1949
Der Kirchturm wurde mit Schiefer eingedeckt und die Turmhabe erneuert
1952
Vier Glocken wurden gekauft und installiert
1961
Das Kirchenschiff wurde um ca. sechs Meter verlängert
1962
Die Pfarrkirche wurde innen renoviert
1976
Kirchturm erhielt Kupferdach
1983
Renovierung der Kirche durch Kirchenmaler Holderried
Marienkapelle
Die Kapelle wurde 1748 anstelle einer älteren, die bereits 1637 als „alte Kapelle“ bezeichnet wurde, gebaut.
Der Hochaltar trägt auf der Rückseite die Inschrift, dass er 1721 von dem „erbar Jerg Dieboldt, Wirtz zu Bergheim“ gestiftet wurde. Im Mittelpunkt des Altars befindet sich die Kopie der Muttergottes von Altötting, die 1702 erworben wurde. 1909 Renovierung der Marienkapelle durch Dekan Probst.
1957 erneute Renovierung durch Kirchenmaler Löhnert aus Ingolstadt. 2001 – 2004 Renovierung der Marienkapelle, als Fundament wurden 8 Säulen durch Firma Bauer eingegossen.
Die Dachkonstruktion wurde saniert, Stuckateure waren Ikonomu und Salveter und Kirchenmalter Reitschuster.
St. Josefskapelle
Die Kapelle steht am Wiesenweg und wurde durch den Landwirt Heindl erbaut. Wahrscheinlich wurde die Kapelle um die Jahrhundertwende errichtet. 2002 wurde die Josefkapelle abgebrochen und neugebaut durch Hans Plach und Dominikus Vogelsang.
St. Anna Kapelle in Hennenweidach
Die derzeitige Kapelle wurde 1910 bis 1912 durch den Landwirt Heindl erbaut. Die ursprüngliche Kapelle geht bereits ins 16. Jahrhundert zurück. Sie ist bereits in der Landkarte von 1588 enthalten.


